Elektronik und
Technische Informatik

Ausbildung

Allgemein

Elektronik und Technische Informatik – beste Berufsaussichten!

 

Besuch bei einem unserer Absolventen! Maturajahrgang 1979

Univ. Prof. Dr. Ulrich Schmid

Head of Embedded Computing Systems

TU Wien

 

 

 

FSST ist die Gegenstandsbezeichnung für den Gegenstand Fachspezifische Software siehe auch Stundentafel

 

Eine Abteilung stellt sich vor!

 

Elektronik eröffnet uns den Weg in eine neue, digitalisierte Zukunft!  Die fünfjährige Ausbildung schließt mit der Reife- und Diplomprüfung ab und ermöglicht somit vollen Zugang zu den Universitäten. Die Matura schafft die Basis für viele interessante Jobs! Das Besondere dieser Fachrichtung ist die Vermittlung ausgezeichneter Kenntnisse, sowohl auf dem Gebiet der Hardware als auch der hardwarenahen Softwareentwicklung. Wir designen elektronische Schaltungen, entwickeln die Programme dafür und bilden Netzwerke zwischen diesen Einheiten.

 

The department of  "Electronics and Computer Engineering” at the HTL   (Schüler-Text zum Thema beschreibe die Abteilung...)
Why should you learn about electronics?  Electronics is one of the most interesting subjects you can learn. With this kind of education, you can do so many things. For example, do you want to be an engineer contributing to the development of autonomous vehicles? Then this is where you want to learn. What will I learn at the HTL?   From building your own little circuit, to programming different kinds of software, up to developing your own prototype for your projects; here at the HTL, department of electronics, you will learn so many things. Our senior students are building amazing gadgets with the skills they have acquired at this school. Last year, a pair of students developed their own self-driving model car. With the help of Artificial Intelligence, the car recognized where it should drive and then steered by itself. What else can I learn here besides electronics? Besides electronics, we offer so much more. For example, you can get yourself a Cambridge Certificate (CAE) and the European Business Competence Licence (EBCL) which will help you in many situations in your later career life. In addition to that, you will be able to participate in different events. A few weeks ago, a group of students went to a robot competition to battle against other robots. Or maybe you want to be a part of a yearly charity run by our teachers.The future is yours!  With the education, you will get here, you will have all kinds of options in your later career. You can be the one developing the new technology that will bring us forward. In a world with AI, autonomous vehicles and 5G, graduates from this school are in great demand. And these are just some of the fields you could work in. I hope that we will see you soon at this school and if you have any further questions, please don’t hesitate to contact us!

Auf einen Blick

Höhere Abteilung:

Ausbildungsdauer: 5 Jahre
Abschluss: Reife- und Diplomprüfung
Berechtigungen: Studium an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen, Unternehmerprüfung, Standesbezeichnung IngenieurIn nach dreijähriger Berufspraxis
Zusatzqualifikationen: Cambrigde First Certificate (Sprachkompetenz), EBC*L (Wirtschaftskompetenz), ECDL (Europäischer Computerführerschein), CISCOAcademy, Amateurfunkprüfung
Basisausbildung: In den ersten drei Jahrgängen werden fundierte Grundkenntnisse erarbeitet (Grundlagen Elektronik, Software entwickeln in der Programmiersprache C, C++)
Schwerpunktsetzungen: Ab dem vierten Jahrgang entscheiden sich unsere Schüler für: 
entweder Wireless- (Hochfrequenztechnik, Telekommunikation)
oder Embedded-Systems (Technische Informatik, Netzwerktechnik). Die Schwerpunktsetzung intensiviert sich zusätzlich durch individuelle Projekte und Diplomarbeit
Praxis: zwei Mal 4 Wochen Ferialpraxis

 

Fachschule:

Ausbildungsdauer: 4 Jahre
Berechtigungen: entspricht einer Lehrlingsausbildung - direkter Einstieg in die berufliche Praxis
Abschluss: Abschlussprüfung
Zusatzqualifikationen: Cambrigde First Certificate (Sprachkompetenz), EBC*L (Wirtschaftskompetenz), ECDL (Europäischer Computerführerschein),  Amateurfunkprüfung
Praxis: Zusätzlich zu vier Wochen Ferialpraxiszeit werden im vierten Jahrgang die ersten 10 Wochen des Schuljahres in Firmen absolviert. (Betriebspraxis)

Rundgang - Guided Tour

hier zeigen kleine Filmbeiträge unsere Abteilung

Derzeit gibt es nur Online-Info-Veranstaltungen und diese kleine Tour!

Dieser kurze Film ist November 2020 entstanden, daher konnten hier nicht mehr Klassen besucht werden.  Der Werkstätten und Laborunterricht fand aber auch zu Zeiten des Lockdowns durchgehend statt.

 

So fängt alles an ... Kennenlerntage

ein Mittwoch in unserer Abteilung...

 

Manche Mobile Phones heißen nur so, andere sind es auch...

Im dritten Jahrgang fertigen unsere Schülerinnen und Schüler  Roboter-Autos. Gesteuert werden sie mit  selbst programmierten  Programmen.  Wie hier zu sehen auch mit selbst geschriebenen Apps und Bluetooth-Steuerung

Hier geht's ab in die Leiterplattenfertigung:

 

Unsere Abteilung bietet eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Projekten, hier einige Beispiele

In diesem Clip zeigen wir die Schritte  unserer Hardwaredesign-Technik:

 

 

 

 

 

Diplomarbeiten

Florian Moser und Christoph Anderl: Rubik's Cube Löser

weitere Artikel folgen

 

. . .   in Arbeit

 

 

 

Absolventen

 1979:

 

Univ. Prof. Dr. Ulrich Schmid
Head of Embedded Computing Systems
TU Wien
Maturajahrgang 1979

 

 

 

Wenn ihr uns berichten möchtet wie es Euch nach Eurem Abschluss weiter geht, wo ihr arbeitet, ob ihr studiert, gerne! 

nur zu:  Querformat; 16:9 , es lohnt sich, Euer Filmvorhaben zuerst vorzubesprechen!

Nehmt bitte mit unserem Redaktionsteam (Ing. Rzepa reinhard.rzepa@htlstp.ac.at) Kontakt auf.

Wir freuen uns sehr über Eure Beiträge!

AV Kuran

 

 

 

 

 

 

Gegenstände

Hier finden Sie nähere Informationen zu einzelnen Gegenständen.
Eine Gesamtübersicht findet sich in der Rubrik Stundentafel

Höhere-Abteilung

ReligionDer Religionsunterricht behandelt im Rahmen der „Allgemeinbildenden Gegenstände“ verschiedenste Themen aus Religion, Gesellschaft und Persönlichkeitsentwicklung. Diese Themen werden entsprechend des Lehrplans der jeweiligen Religionsgemeinschaft unterschiedlich gewichtet. Ziel des Religionsunterrichts ist es, die Schüler*innen in ihrer Entwicklung zu begleiten, sodass sie zu kritischen wie auch verantwortungsbewussten Personen unserer Gesellschaft mit einer reflektierten Meinung werden.
D
Deutsch
Das Fach Deutsch deckt vielerlei ab: 1. die Vorbereitung auf die Matura, 2. das freie Reden und das Präsentieren vor einer Gruppe, 3. die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen anhand von Fachtexten und Literatur in Diskussionen und Texten. Stellung zu beziehen und eine Meinung zu entwickeln, sind die wichtigsten Eckpfeiler der Demokratie.
E1
Englisch
In der technischen Praxis ist Englisch nicht mehr wegzudenken! Daher wird in allen höheren - Abteilungen Englisch zusätzlich zum Englischunterricht auch in technischen Gegenständen eingesetzt. In der EL Abteilung findet das im Laborunterricht statt. In ausgewählten Laborstunden sprechen sowohl Lehrer als auch Schüler Englisch. Auch die Protokolle werden in englischer Sprache erstellt. Diese Form des Unterrichts kommt der fachlichen Situation in Firmen mit internationalen Erfordernissen sehr nahe.
GGP
Geographie, Geschichte und Politische Bildung
Im fächerübergreifenden Gegenstand „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“ sollen bei gleicher Gewichtung der Teilbereiche ihre Gemeinsamkeiten gefunden werden. Durch die Darstellung von und der Auseinandersetzung mit gemeinsamen Themen und deren Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln (z.B. Migration, Globalisierung, Politische Systeme und Akteure, Historische Entwicklungen und Konflikte, Umwelt- und Wirtschaftspolitik,…) sollen die Schülerinnen und Schüler die Wechselwirkungen der Teilbereiche erkennen und diese kritisch hinterfragen. Dadurch sollen sie die Kompetenz entwickeln, ihr Bewusstsein und ihre Wahrnehmung von Geschichte, Gegenwart und Zukunft zu überprüfen, um Lehren daraus zu ziehen, einen Standpunkt zu formulieren und gegebenenfalls Lösungsansätze zu entwickeln. 
WIR_3
Wirtschaft und Recht
Im Rahmen des wirtschaftlichen Unterrichts lernen die SchülerInnen einerseits den rechtlichen, andererseits den organisatorischen Aufbau sowie die Funktionsweise eines Unternehmens kennen. Zur Vertiefung der Theorie werden Abläufe eines Unternehmens anhand von zahlreichen Praxisbeispielen und Recherchen in Gesetzen erarbeitet. Auch der sichere Umgang bei etwaigen Problemen mit Unternehmen wird aus der Sicht des Konsumenten eingehend behandelt. Für die HTL wird zusätzlich die Möglichkeit geboten, die erlernten betriebswirtschaftlichen Kompetenzen mit dem Europäischen Wirtschaftsführerschein extern zertifizieren zu lassen.
BESP
Bewegung und Sport
In Anlehnung an Johann Heinrich Pestalozzis (1746-1827) ganzheitlichen Bildungsansatz von der „Kopf-Herz-Hand“-Pädagogik wollen wir den SchülerInnen im Unterrichtsgegenstand „Bewegung und Sport“ Methoden und Wege zum eigenständigen Denken und Verstehen (kognitiver Bereich), Fühlen und Wahrnehmen (affektiver und sozialer Bereich) und Handeln und (Be-)Greifen (senso- und psychomotorischer Bereich) aufzeigen und sie dabei begleiten. Modernste trainingswissenschaftliche Erkenntnisse und aktuell Trendsportarten und -spiele sind ebenso Bestandteil des Unterrichts wie althergebrachte und klassische Bewegungsformen und -spiele, bei denen Freude, Spaß und gemeinsames Erleben nicht zu kurz kommen. 
AM
Angewandte Mathematik
Im Gegenstand AM (Angewandte Mathematik) werden neben den allgemeinen mathematischen Bildungszielen insbesondere auch spezielle mathematische Kenntnisse, Methoden und Verfahren für die Berufspraxis erlernt. Angewandte Mathematik stellt somit den Anspruch, die erforderlichen Kompetenzen hinsichtlich der Reife- und Diplomprüfung zu erarbeiten und darüber hinaus die notwendigen mathematischen Grundlagen für die technischen Fächer bereitzustellen und zu unterstützen.
NW2
Naturwissenschaften
Die Naturwissenschaften in der HTL setzen (den Schwerpunkt) auf Chemie und Physik. Chemie behandelt anorganische und organische Chemie und im dritten Jahrgang Biotechnologie. Physik umfasst Mechanik bis Relativitätstheorie.  
SOPK
Soziale und personale Kompetenz
SOPK ist die Abkürzung für Soziale und Persönliche Kompetenz. Diese verbindliche Übung begleitet unsere SchülerInnen in den ersten beiden Jahrgängen. Ziel ist es, dass unsere SchülerInnen soziale Fähigkeiten und kommunikative Fertigkeiten im Umgang mit Mitmenschen und sich selbst erlernen und erarbeiten. Des Weiteren steht das Miteinander für eine positiv gestärkte Klassengemeinschaft im Vordergrund.
E2
Cambridge English Advanced
ist ein Freigegenstand, in dem für den Antritt zu einer weltweit anerkannten zertifizierten Prüfung vorbereitet wird. Dabei erreichen unsere Schüler der Höheren-Abteilung die Level CAE (Cambridge Certificate of Advanced Englisch) bzw. CPE (Cambridge Proficiency Certificate of English), die Schüler der Fachschule FCE (First Cambridge Certificate). Diese kann bei einer späteren Berufsreifeprüfung angerechnet werden.
HWE
Hardwareentwickllung

In den ersten beiden Jahrgängen erlernen die Schüler*innen die elektronischen Grundlagen zum Entwickeln von Schaltungen – beispielsweise das Umsetzen von LED-Schaltungen, die Ansteuerung von Motoren oder die Berechnung von Verstärkern. Unterstützt wird das Erlernen durch das Elektronische Lernbüro. Durch ein Computersystem können die Schüler*innen bei freier Zeiteinteilung üben und erhalten sofortiges Feedback – selbstverständlich in Begleitung durch die Lehrkräfte.

Ab der 3. Klasse läuft dieser Gegenstand projektbezogen ab. Die Schüler können dabei ihr zuvor erworbenes theoretisches Grundlagenwissen (1. u. 2. Klasse) in die Praxis umsetzen. In den 3. u. 4. Klassen handelt es sich dabei vorwiegend um geführte Projekte, deren Inhalt sich sowohl zeitgemäß als auch grundlagenvertiefend darstellt. Bei den Abschlussprojekten der 5. Jahrgänge geht es vor allem um den selbständigen Wissenserwerb und die Spezialisierung in Bezug auf „state of the art“ Technologien. Beste Vorbereitung für die vielen späteren Diplomarbeiten. Dieser Gegenstand ist auch Teil der schriftlichen Klausurprüfung.

MTRS
Messtechnik und Regelungssysteme
MTRS ist die Abkürzung für Mess-Technik und Regelungs-Systeme. Dieser Gegenstand begleitet unsere SchülerInnen von der 2. bis zur 5. Klasse und kann bei der Reife- und Diplomprüfung als Prüfungsfach gewählt werden. Im Detail werden einfache Messverfahren wie zum Beispiel Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung unterrichtet. Ebenso gehören Sensoren (Messaufnehmer) mit den physikalischen Funktionsprinzipien wie auch Aktoren (Motoren) zum Stoffgebiet. In den oberen Jahrgängen wird das Gelernte im Bereich Regelungssysteme kombiniert und angewandt.
DIC
Digitale Systeme und Computersysteme
Im Gegenstand DIC werden ab dem zweiten Jahrgang der Höheren digitale Gatter gelehrt, ebenso das Lesen von Datenblättern und das Entwickeln von Schrittschaltwerken sowie das Verstehen von Mikrocontrollern in der vierten und fünften Klasse. Anwendung findet DIC in der Programmierung von Geräten mit elektronischer Steuerung von der einfachen Zeitanzeige bei der Kaffeemaschine bis hin zum automatischen Auslesen von RAM-Speichergrößen und Ansprechparametern für das UEFI-BIOS im PC.
KSN
Kommunikationssysteme und -netze
Der Gegenstand „Kommunikationssysteme und Netze“ (KSN) vermittelt die Grundlagen der Datenaufbereitung und Datenübertragung und forciert somit den Weg zum Verständnis der heute üblichen Kommunikationssysteme wie Internet und Mobilkommunikation. Der umfangreiche Inhalt wird in acht Bereiche gegliedert, nämlich: Grundlagen der Informationstheorie und Übertragungstechnik, Hochfrequenztechnik, Optische Nachrichtentechnik, Netzwerke, Netzwerkdienste, Vermittlungssysteme, Consumer-Electronics und Aufbau und Test von Kommunikationssystemen. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler mit der aktuellen Messtechnik vertraut werden und die dazu notwendigen Spezialmessgeräte, wie Spektrumanalysator, FFT-Analysator oder auch OTDR, kennenlernen und bedienen können. Der Gegenstand wird im dritten, vierten und fünften Jahrgang jeweils zwei Wochenstunden unterrichtet und mit begleitenden Laborübungen und Projekten vertieft.  
FSST
Fachspezifische Softwaretechnik
Hier wird vom ersten Jahrgang an C - gelernt. Ab dem dritten Jahrgang kommt die Programmiersprache C++ dazu, im vierten PHP, JAVA, Python. Der Gegenstand spielt auch für viele Projekte und Diplomarbeiten eine zentrale, verbindende Rolle. Datenbanken, Betriebssysteme sind ebenso Thema wie die Programmierung moderner Mikrocontroller (Arduino, ESP32, Raspberry PI, ATMEGA32u4)
LA1
Laboratorium
Der Laborunterricht beginnt im 3. Jahrgang. Dabei werden die im Theorieunterricht erlernten Themen in der Praxis erprobt, aufgebaut, gemessen und protokolliert. In den höheren Klassen werden die Messaufgaben komplexer und die Schüler müssen auch Messprobleme, die sich etwa bei ihrer Diplomarbeit stellen, selbstständig planen und durchführen. Zum Einsatz kommen dabei moderne Messgeräte wie z. B. der EMV-Spektrumanalysator, ein Handy-Messplatz oder das digitale Speicheroszilloskop. Das Fach führt direkt in die berufliche Praxis ein.
Projekte FächerkombinationenIm Gegenstand HWE werden erstmals im dritten und vierten Jahrgang einzelne Projekte durchgeführt. Dabei handelt es sich zuerst um geführte Projekte, sprich die einzelnen Arbeitsschritte werden dabei von den Lehrern genau erklärt und die ganze Klasse arbeitet (jeder für sich) Schritt für Schritt geführt mit.  Es werden dabei elektronische Schaltungen aufgebaut und ihr Verhalten messtechnisch analysiert. Gegen Ende des vierten Jahrgangs werden auch hier schon viele individuell gewählte Arbeiten durchgeführt. Anders als im Werkstättenunterricht werden jetzt gezielt neue Themenbereiche, die sich oftmals durch die unterschiedlichen Theorie-Gegenstände anbieten, forciert. Erfahrungen mit messtechnischen Feinheiten spielen hier ebenso eine Rolle wie die analytische Fehlersuche und Geräteoptimierung. Die Themengebiete sind weitreichend. IoT (internet of Things) ist hier ebenso im Fokus wie die klassische Sende- und Empfangstechnik. Modernste Mikrocontroller erlauben Mustererkennung (Gesichtserkennung) und KI (künstliche Intelligenz), sprich die Erfassung von großen Datenmengen als Grundlage von autonomen Entscheidungen (Stichwort selbstfahrendes Auto - hierzu gab es bei uns schon einige Diplomarbeiten). Modernste Ics. (integrieted Circuits = elektronische Bausteine) bieten immer öfter ganze Moduleinheiten in diesem Umfeld an.
PBE
Prototypenbau elektronischer Systeme

= Werkstättenunterricht! Zu diesem Gegenstand finden sich auch einige Videoclips in der Rubrik "Rundgang".

Im ersten und zweiten Jahrgang werden die Klassen in Gruppen geteilt. In jeder Gruppe (ca. 8 Schüler) durchlaufen sie im Schuljahr einzelne Stationen unserer Werkstätte. Im ersten Jahrgang legen wir Wert auf eine breite Basisausbildung. Es wird dabei die Metallbearbeitung (Feilen, Bohren, Biegen, Gewindeschneiden, Gravieren) kennengelernt, es wird Löten gelernt, in der "Printerei" = Leiterplattenfertigung  werden Leiterplatten hergestellt, in der Kunststofftechnik werden 3d-Drucker zum Einsatz gebracht. Elektronik kommt natürlich nicht zu kurz und so sind unsere Schwerpunkte hier der Prototypenbau, Messen, Aufbau von elektronischen Schaltungen und die Leiterplattentechnik. Dort erlernen die Schüler das Leiterplattenentwicklungsprogramm "Altium Designer" und fertigen selbst Leiterplatten.

Im dritten Jahrgang wird ebenfalls noch in kleinen Gruppen in der Werkstätte gearbeitet. Anders als im ersten und zweiten Jahrgang gibt es hier eine enge Vernetzung mit dem Theorieunterricht. So wird zum Beispiel im Gegenstand FSST hardwarenahes Programmieren gelernt und in der Werkstätte zum Einsatz gebracht. Daher verzahnt sich dieser Unterricht im dritten Jahrgang mit dem Theorieunterricht. Es werden ganzjährig geführte Projekte durchgeführt. Das sind Projekte, die bereits vom Lehrerteam vor entwickelt wurden. Unser Roboter, der in verschiedenen Videoclips zu sehen ist, ist einer dieser Projekte. Ein anderes Projekt ist zum Beispiel ein CO2-Umweltmesstechnik- System, das einen ESP32 dazu verwendet, Umweltmessdaten auf einen Server mittels WiFi zu senden und am PC graphisch auszuwerten.

Eine Besonderheit in St. Pölten stellt die Umsetzung des Lehrinhaltes im vierten Jahrgang dar. Hier dürfen unsere Schüler jeweils zu zweit ein eigenes Projekt verwirklichen. Die Schüler werden dabei natürlich auch weiterhin von Lehrern betreut, es sind aber nun die Schüler, die entscheiden, was sie gerne machen möchten. Am Anfang legen die Schüler ihre Ideen den Lehrern vor. Die Lehrer beraten die Schüler, greifen ein, wenn sie sehen, dass technisch etwas zu verfeinern ist, meist gelingt es den Schülern hier durch ausgezeichnete Projektarbeiten zu überraschen, viele davon bilden dabei die Basis ihrer späteren Diplomarbeit. Noch eine Besonderheit in einzelnen Arbeitsgebieten kommt in diesem Gegenstand Englisch als Arbeitssprache zum Einsatz. Gerade im Bereich Netzwerktechnik, Senden und Empfangen von Daten, Server konfigurieren usw. eignet sich dieses Lerngebiet hervorragend zum Kennenlernen der Arbeitswelt im internationalen Wettbewerb.

-
Diplomarbeiten
Im abschließenden Jahr erarbeiten unsere Schüler und Schülerinnen in Form eines Zweierteams eine Diplomarbeit. Die Themen reichen von Umweltmesstechnik, elektronischem Gerätebau, Software-Projekten bis hin zum hardwarenahen Programmierbereich. Es sind gerade die Vertiefungsbereiche (Wireless oder Embedded) oft sehr ausschlaggebend für die Wahl des Projektgebietes. Hier suchen wir auch die Kooperation mit Firmen. Vielfach konnten wir eine Vorstudie für Firmen durchführen.

 

Fachschule

ReligionDer Religionsunterricht behandelt im Rahmen der „Allgemeinbildenden Gegenstände“ verschiedenste Themen aus Religion, Gesellschaft und Persönlichkeitsentwicklung. Diese Themen werden entsprechend des Lehrplans der jeweiligen Religionsgemeinschaft unterschiedlich gewichtet. Ziel des Religionsunterrichts ist es, die Schüler*innen in ihrer Entwicklung zu begleiten, sodass sie zu kritischen wie auch verantwortungsbewussten Personen unserer Gesellschaft mit einer reflektierten Meinung werden.
DUK
Deutsch und Kommunikation
„Deutsch und Kommunikation" soll die SchülerInnen befähigen, Texte sicher verfassen zu können, frei zu sprechen vor anderen und den Umgang mit Informationen zu lernen, auch um die eigene Meinung zu bilden. Es wird viel gesprochen und geschrieben, um den Ausdruck zu verbessern. Das Lesen von Büchern gehört ebenso dazu. DUK ist auch wesentlicher Teil der Abschlussprüfung.
E1
Englisch
Englisch ist in technischen Berufen nicht mehr wegzudenken. Daher werden die sprachlichen Fertigkeiten der Schüler und Schülerinnen durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bzw. in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs trainiert. Produktpräsentationen und einfache Firmenpräsentationen wie auch Bewerbungsgespräche, Beschreibungen und Präsentationen zu Themen des eigenen Interessens- und Fachgebiets runden die Ausbildung ab und erleichtern den Schritt in das Berufsleben. In der 4. Klasse wird dann im Rahmen eines Freigegenstandes die Möglichkeit geboten, ein internationales Sprachzertifikat zu erwerben.
GGP
Geographie, Geschichte und Politische Bildung
in Arbeit
BESP
Bewegung und Sport
In Anlehnung an Johann Heinrich Pestalozzis (1746-1827) ganzheitlichen Bildungsansatz von der „Kopf-Herz-Hand“-Pädagogik wollen wir den SchülerInnen im Unterrichtsgegenstand „Bewegung und Sport“ Methoden und Wege zum eigenständigen Denken und Verstehen (kognitiver Bereich), Fühlen und Wahrnehmen (affektiver und sozialer Bereich) und Handeln und (Be-)Greifen (senso- und psychomotorischer Bereich) aufzeigen und sie dabei begleiten. Modernste trainingswissenschaftliche Erkenntnisse und aktuell Trendsportarten und -spiele sind ebenso Bestandteil des Unterrichts wie althergebrachte und klassische Bewegungsformen und -spiele, bei denen Freude, Spaß und gemeinsames Erleben nicht zu kurz kommen. 
AM
Angewandte Mathematik
Mathematik spielt in der Technik eine wichtige Rolle. Für sehr viele Anwendungen in der Technik sind verschiedene Berechnungen notwendig. Daher werden grundlegende Kompetenzen und Inhalte wie zum Beispiel Terme, Funktionen, komplexe Zahlen, Grundlagen der Differential – und Integralrechnung unterrichtet. Es wird also das mathematische Rüstzeug für angehende Techniker der Fachrichtung Elektronik vermittelt. 
NWG2
Naturwissenschaften
Das Fach Naturwissenschaftliche Grundlagen (NWG_2) ist eine Fortsetzung der Fächer Physik und Chemie. Es werden aktuelle Themen behandelt, wie zum Beispiel Energie und Umweltschutz im Alltag, aber auch Themen wiederholt, wie z.B. der Aufbau der Materie, Bewegungen und Kräfte. Es wird nur im 1. Jahrgang der Fachschule gelehrt.
SOPK
Soziale und personale Kompetenz
SOPK ist die Abkürzung für Soziale und Persönliche Kompetenz. Diese verbindliche Übung begleitet unsere SchülerInnen in den ersten beiden Jahrgängen. Ziel ist es, dass unsere SchülerInnen soziale Fähigkeiten und kommunikative Fertigkeiten im Umgang mit Mitmenschen und sich selbst erlernen und erarbeiten. Des Weiteren steht das Miteinander für eine positiv gestärkte Klassengemeinschaft im Vordergrund.
E2
Cambridge First Certificate
ist ein Freigegenstand, in dem für den Antritt zu einer weltweit anerkannten zertifizierten Prüfung vorbereitet wird. Dabei erreichen unsere Schüler der Höheren-Abteilung die Level CAE (Cambridge Certificate of Advanced Englisch) bzw. CPE (Cambridge Proficiency Certificate of English), die Schüler der Fachschule FCE (First Cambridge Certificate). Diese kann bei einer späteren Berufsreifeprüfung angerechnet werden.
UNF
Unternehmensführung
Im Rahmen des wirtschaftlichen Unterrichts lernen die SchülerInnen einerseits den rechtlichen, andererseits den organisatorischen Aufbau sowie die Funktionsweise eines Unternehmens kennen. Zur Vertiefung der Theorie werden Abläufe eines Unternehmens anhand von zahlreichen Praxisbeispielen und Recherchen in Gesetzen erarbeitet. Auch der sichere Umgang bei etwaigen Problemen mit Unternehmen wird aus der Sicht des Konsumenten eingehend behandelt. Für die HTL wird zusätzlich die Möglichkeit geboten, die erlernten betriebswirtschaftlichen Kompetenzen mit dem Europäischen Wirtschaftsführerschein extern zertifizieren zu lassen.
ELWP
Elektronik- Werkstätte und Produktionstechnik
Die Ausbildung in der Werkstätte beginnt im ersten Jahrgang breit gefächert, um eine bestmögliche Basis für das technische Verständnis unserer Schüler*innen zu schaffen. Neben einer mechanischen Grundausbildung wird auf die Verbindungstechniken und natürlich auch auf die elektronischen Grundlagen (ca. 50% der Werkstättenzeit) praktisch eingegangen. Im dritten und vierten Ausbildungsjahr vertiefen die Schüler ihr Wissen in den Bereichen Elektronik, Leiterplattenentwicklung, Kunststofftechnik, Gerätebau und Industrieelle Elektronik. Ergänzend zur theoretischen Ausbildung bereiten wir hier unsere Schuler*innen ausgezeichnet auf die spätere Berufspraxis vor.
ELDE
Elektronik Design
ELDE ist die Abkürzung für EL ektronik DE esign. Dieser Gegenstand begleitet unsere Schüler*innen von der 1. bis zur 4. Klasse. Ein besonderer Gegenstand bei dem Theorie- und Praxis-Teil gleichzeitig zur Anwendung kommen. Im Projektraum werden die Themen elektronische Bauelemente, elektronische Baugruppen und Mikrocontrollerschaltungen anhand von einfacher Projektentwicklung direkt und praxisnahe umgesetzt.
AELT
Angewandte Elektronik

In diesem Gegenstand wird grundlegendes Wissen aus den Bereichen elektronischer Schaltungstechnik, Mess-, Steuer- u. Regelungstechnik vermittelt.In den ersten beiden Jahrgängen wird die Gleich- u. Wechselstromtechnik näher beleuchtet. Im 3.u.4. Jahrgang geht es im Wesentlichen um das Fachgebiet der industriellen Elektronik. Anhand der vielen Themenbereiche erkennt man sofort die Vielschichtigkeit dieses Gegenstandes, was sich auch in einer relativ hohen Stundenanzahl wiederspiegelt.

NWWP
Netzwerk- Werkstätte und Produktionstechnik
Eines der beiden Fächer im Werkstättenunterricht der Fachschule ist NWWP. In Kleingruppen absolvieren die Schüler*innen verschiedene Werkstätten-Ausbildungsbereiche. Die grundlegenden Betätigungsfelder des Faches sind die Elektronik und die Computer- sowie die Netzwerktechnik. Im Bereich der Elektronik wird beispielsweise ein Audio-Verstärker aufgebaut, auf Funktion geprüft und es werden gegebenenfalls Fehler gesucht und behoben. In dieses Gebiet fällt auch die Beschäftigung mit der Nieder- und Hochfrequenztechnik. Unter Computertechnik versteht man in diesem Fach das Zusammenstellen und Inbetriebnehmen von Computersystemen - vom Zusammenbau der einzelnen Computerkomponenten bis hin zum Konfigurieren des Betriebssystems. In der Werkstättenausbildung "Netzwerktechnik" werden unter anderem Kabel und Dosen für Netzwerke zusammengebaut, Switches und Router eingerichtet, Netzwerke entworfen und weitere Netzwerkkomponenten dazu passend konfiguriert. Auch Webdesign und Netzwerkkommunikation sind Themen.
KMEL
Kommunikationselektronik
Der Gegenstand „Kommunikationselektronik“ (KMEL) vermittelt die Grundlagen der Datenaufbereitung und Datenübertragung und forciert somit den Weg zum Verständnis der heute üblichen Kommunikationssysteme wie Internet und Mobilkommunikation. Es wird grundlegendes Wissen über Schaltungstechnik, Bauelemente und Komponenten und die Übertragung von Signalen mittels Funk und Glasfaser erarbeitet. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, dass die Schüler und Schülerinnen mit der aktuellen Messtechnik vertraut werden und die dazu notwendigen Spezialmessgeräte, wie Spektrumanalysator, FFT-Analysator oder auch OTDR, kennenlernen und bedienen können. Der Gegenstand wird im zweiten und vierten Jahrgang jeweils zwei Wochenstunden und im dritten Jahrgang drei Wochenstunden unterrichtet. Begleitende Laborübungen und Projekte vertiefen und festigen das Wissen und die Fertigkeiten. 
CTNT
Computer und Netzwerktechnik
CTNT ab dem zweiten Jahrgang in der Fachschule bietet die Grundlagen digitaler Gatter und führt hin zum eigenständigen Erstellen von Netzwerken sowie Entwickeln von Router-Konfigurationen und zum Verstehen von Mikrocontrollern in der vierten Klasse. Praktisch kann das Wissen beim Aufbau von einfachen bis hin zu komplexeren Netzwerken in Firmen und der Steuerung von Geräten, wie zum Beispiel die vollautomatische Steuerung einer Waschmaschine nach der Menge der Wäschebeladung, angewandt werden. 
SOTE
Softwaretechnik
In Softwaretechnik werden grundlegende Programmierkenntnisse gelehrt, um selbstständig Software weiterentwickeln zu können. Dabei wird vermittelt, wie bestehender Code analysiert und für eigene Projekte adaptiert werden kann. Als Programmiersprachen werden C bzw. C++ verwendet. Es werden sowohl Programme für Desktopapplikationen (PC) als auch für Mikrocontroller (elektronische Schaltungen) entwickelt. In SOTE werden die benötigten Kenntnisse von der Pike auf solide erlernt.
COIT
Computer- und Informationstechnik
COIT - hinter diesem weitläufigen Begriff verbirgt sich im konkreten Fall die Konzeption und Entwicklung von Hardware und Software für modernste digitalisierte Technik. Oft wird Hardware designed, um eine Vielzahl von Daten zu erfassen und diese selbständig an einen Webserver weiterzusenden, beispielsweise Umweltmessdaten. Auf diesem Webserver werden die Daten dann mittels einer Webapplikation aufbereitet und übers Internet zugänglich gemacht.  Somit werden diese Daten in zeitgemäßer Darstellung angeboten. Das in diesem Gegenstand erworbene Knowhow ermöglicht es, Tätigkeiten im Bereich hardwarenahe Programmierung auszuführen. Erstellung von Webapplikationen mit Datenbankanbindung und Datenverarbeitung sind Themen, die in diesem Gegenstand, der freiwählbar für die Abschlussprüfung ist, praxisnah gelehrt werden.
LA1
Laboratorium
Der Laborunterricht beginnt im 3. Jahrgang. Dabei werden die im Theorieunterricht erlernten Themen in der Praxis erprobt, aufgebaut, gemessen und protokolliert. In den höheren Klassen werden die Messaufgaben komplexer und die Schüler müssen auch Messprobleme, die sich etwa bei ihrer Diplomarbeit stellen, selbstständig planen und durchführen. Zum Einsatz kommen dabei moderne Messgeräte wie z. B. der EMV-Spektrumanalysator, ein Handy-Messplatz oder das digitale Speicheroszilloskop. Das Fach führt direkt in die berufliche Praxis ein
Abschlussarbeiten

Im letzten Schuljahr krönen die Schüler der Fachschule ihre Ausbildung mit der Abschlussarbeit – einer Art Gesellenstück –, bei dem sie sich aus dem weitschichtigen Feld der Elektronik und Technischen Informatik bedienen, um ein Projekt der eigenen Wahl zu realisieren; der Betreuer, vom Schüler gebeten um fachlichen Beistand, hilft beim Erstellen und unterstützt in allen Phasen. Die praktische Arbeit und Entwicklung wird in einer schriftlichen Arbeit dokumentiert, die darlegt, wie das Team aus zwei oder drei Schülern vorgegangen ist. Diese Arbeit wird außerhalb der Unterrichtszeit erstellt und bildet einen der Teilprüfungen der Abschlussprüfung.

BTP
Betriebspraxis
Teil unserer praktischen Ausbildung aller Fachschulen ist nicht nur Werkstättenunterricht, sondern auch der das Kennenlernen des Berufsalltags. Dazu dient im vierten Jahr das Betriebspraktikum, das den Schülern die Möglichkeit gibt, Teile des Gelernten in Firmen anzuwenden und hineinzuschnuppern, ähnlich eines Ferialpraktikums mit Bezahlung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass nicht wenige Schüler sofort angeworben werden. Oft kombinieren die Schüler auch die Ferialpraxiszeit mit ihrer betrieblichen Praxis und sind somit 14 Wochen im Stück schon während der Schulzeit beruflich tätig.

 

Geschichte der Abteilung

1965: die erste Klasse. Abteilungsname damals: "Höhere Abteilung für Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik" gegründet unter AV Rudolf Kreißl

1966: Im Jahr darauf wurde nicht nur eine zweite Klasse weiter geführt, sondern gleichzeitig auch eine dritte Klasse neu zusammengestellt.

1969:  die erste Maturaklasse tritt an. Unter ihnen Ing. Franz Riesenhuber und Prof. Mag. Franz Reichel.

1970: OStR Dipl.-Ing. Franz Jenik übernimmt die Abteilung als Abteilungsvorstand, der Name wird verändert auf: "Nachrichtentechnik"

Die Abteilung wird systematisch von Einzügig auf Dreizügig ausgebaut.

1980: Dipl.-Ing. Gerhard Ertl übernimmt die Leitung der Abteilung

1983: Zusätzlich zur Höheren startet eine Fachschulklasse "Fachschule für Nachrichtentechnik" - sie wurde 1991 wieder aufgelassen

1986: der Abteilungsname ändert sich durch die Einführung des neuen Lehrplans und heißt seither "Höhere Abteilung für Elektronik"

1999: AV Dipl.-Ing. Seidel übernimmt die Leitung bis 2008

2006: die Fachschule für Elektronik wird wieder eröffnet

2008: AV Dipl.-Ing. Crha wird  für zwei Jahre mit den Agenden der Leitung betraut.

2010: AV Dipl.-Ing Kuran übernimmt die Leitung, durch den neuen Lehrplan kommt es zur Namensänderung der Abteilung auf "Elektronik und Technische Informatik"

Derzeit umfasst die Abteilung 321 Schüler und 37  Lehrer

 

Vertiefungen: Embedded Systems - Wireless Systems

Am Ende des dritten Jahrganges der Höheren Abteilung entscheiden sich unsere Schüler*innen für einen der beiden Schwerpunkte.

Im vierten Jahrgang wird allerdings der Klassenverband wie bisher beibehalten. Die Stundenpläne werden so gestaltet, dass die beiden Höheren  Klassen (4AHELS und 4BHELS) zeitgleich  Vertiefungsgegenstände  führen.

In diesen Unterrichtseinheiten wechseln alle Schüler*innen, der Wireless Vertiefung in den Vertiefungsgegenstand Wireless und alle Embedded-Schüler in den Klassenraum, in dem der Vertiefungsgegenstand Embedded geführt wird.

Intensiviert wird diese Wahl noch durch individuelle Projekte und Diplomarbeiten in den jeweiligen Vertiefungsbereichen.

Ebenfalls eine Besonderheit der Abteilung:

Im vierten Jahrgang arbeiten die Schüler in der Werkstätte an individuellen Projekten. Schon dort findet oftmals die erste Begegnung mit dem später als Diplomarbeitsthema gewählten Gebiet statt.

Näheres zu den beiden Vertiefungsbereichen findet sich auch in der Stundentafel wieder.

Wireless Systems:

befasst sich mit elektronischen Geräten, die  „drahtlos“ Informationen austauschen. Grundlagen der Telekommunikationstechnik und neue Entwicklungen, wie zum Beispiel digitales Fernsehen, 4G-Mobilfunk, WLAN, Bluetooth und weitere aktuelle Funksysteme, bilden den Kern dieser Vertiefung. Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) für den sicheren Betrieb elektronischer Systeme sowie professionelle Schaltungsentwicklung mit modernen Simulationsmethoden komplettieren die Ausbildung.

Embedded Systems:

Embedded-Systems umfasst die Entwicklung von Geräten mit integrierten Softwaresystemen. „Eingebettet“ in elektronische Schaltungen steuern oft mehrere Mikrocontroller samt ihrer maßgeschneiderten Software (Firmware) die Gerätefunktionalität. Technische Informatik mit der Muttersprache C/C++.

Fachschule

Die  vierjährige Fachschule Elektronik und Technische Informatik, mit dem Schwerpunkt Computer- und Informationstechnik, macht unsere Schüler fit fürs Berufsleben. Das schaltungstechnische Design eines elektronischen Gerätes gehört ebenso zur Ausbildung, wie das Entwickeln von Software, die diese Geräte zu Leben erweckt. Ebenfalls ein wichtiger Schwerpunkt ist die Netzwerktechnik.  Im vierten Ausbildungsjahr werden die ersten zehn Wochen in Form einer Betriebspraxis abgelegt.  "Ich will mehr" , mehr Allgemeinwissen, mehr Fachwissen mehr praktische Erfahrung im Fachgebiet Elektronik und Technische Informatik. Wenn Du auch mehr willst, bist Du hier bei uns richtig.

Dashboard und Links

wichtige Links:

Mails richtig einrichten
edu.pay Schulkennzahl 302467
ELLE
Web Untis Schule: htl-stp
Share-Point HTL Laufer

 

Labor:

Die Laborpläne sind ins Sharepoint übersiedelt:

Sharepoint > EL> für Schüler > Labor

 

Dort finden sich auch die Vorlagen für die Laborprotokolle

(deutsche Version und englische Version)

 

 

Software:

console
driver

 Reife- und Diplomprüfung / Abschlussprüfung:

 

Vorlagen

Bereiche für die mündlichen Prüfungen

 

 

Eltern - Infoabend 2020

Hier finden Sie die Unterlagen, die am 5. Oktober 2020 im Zuge des Eltern - Infoabends Verwendung fanden.

Kennenlerntage:

 

edu.pay   Schulkennzahl: 302467

Arbeitsmittelbeiträge

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Abteilungssprecherin

Abteilungssprecherin 2020/2021 Flora PARK   4AHELS

flora.park@htlstp.at

ParkFlora.jpg

 

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Kristler.png

Abteilungssprecher 2019 / 2020  Kristler Manuel 3AHELS - vielen Dank! good job!

 

 

 

 

 

EL Nachhilfe System

Schüler geben Schülern Nachhilfe

Paul Ratzinger übernimmt das Nachhilfesystem unserer Abteilung!

Wenn ihr Nachhilfe sucht oder Nachhilfe anbieten möchtet, meldet euch bei Paul. Ihr findet ihn in der 3AHELS (W119)

paul.ratzinger@htlstp.at

Vielen Dank an Flora Park, die das die letzten zwei Jahre großartig betreut hat.

RatzingerPaul.jpg      ParkFlora.jpg

links: Paul Ratzinger 3AHELS    rechts: Flora Park 4AHELS

 

Bestenliste

Bestenliste der Schüler/innen der letzten Semester in der Abteilung Elektronik und Technische Informatik

Wir gratulieren den Schülern und Schülerinnen der Abteilung zu ihren großartigen Leistungen und geben folgend die Liste der besten 60 bekannt.

Schuljahr 2020/21 - Sommersemester

 KlasseNotenschnittNameVorname
15BHELS1.000000ZellerTobias
14AHELS1.000000FroschFlorian
14AHELS1.000000RappersbergerKonstantin
14AHELS1.000000HahnRené
14AHELS1.000000HofmannThomas
14AHELS1.000000LumesDominik
13AHELS1.000000GruberDavid
13BHELS1.000000NastlJonas
12AHELS1.000000ThielNikolas
12AHELS1.000000WeichhartThomas
12BHELS1.000000ChwatalBernhard
11AHELS1.000000WalterBenedikt
135AHELS1.051282LammerhuberLorenz
135AHELS1.051282NagelmaierTobias
135BHELS1.051282WisböckGerald
162AHELS1.055555GratzerFabian
162AHELS1.055555ZeinzingerLaurenz
181AHELS1.057142KarrerElia
193AFELC1.062500FichtenbauerKevin
202AHELS1.083333WeichingerJonas
202BHELS1.083333SchieblDominik
224AHELS1.100000GrassmannKlemens
224AHELS1.100000SchreiblehnerJakob
245AHELS1.128205HammerschmidTizian
245AHELS1.128205PesendorferAngela
245BHELS1.128205SeidlMichael
274AHELS1.150000GamperlJonathan
274AHELS1.150000SpeckmayrJakob
274BHELS1.150000AignerWolfgang
305AHELS1.153846LackenbergerNoah
305AHELS1.153846SerlathMoritz
305AHELS1.153846WeissenbergerClemens
305BHELS1.153846RiedererJan
343AFELC1.187500FrostlDominic
354AHELS1.200000ParkFlora
363AHELS1.210526MarxConstantin
372AHELS1.222222WolfTobias
384AHELS1.250000GroßauerBastian
382BHELS1.250000ZaunerJonathan
405BHELS1.256410HaindlMarcel
412BHELS1.277777HochreiterTobias
412BHELS1.277777KaiserThomas
435BHELS1.282051EniglStefan
441BHELS1.285714MoserDiana
452AFELC1.343750SahebghalamashlaghiAli
462AHELS1.361111SulzerDominik
472AFELC1.375000JungwirthOliver Josef
472AFELC1.375000WieserMaximilian
495AHELS1.384615GablerFabian
504AFELC1.392857StarekRaphael
513AHELS1.394736SprecherMelanie
524BHELS1.400000HorvathTristan
521AHELS1.400000PichlerFabian
544BHELS1.425000StrondlPeter
552AFELC1.437500MataJulian
564AHELS1.450000FichtingerMarcus
571BHELS1.457142KrammerRichard
585BHELS1.487179MüllnerTobias
593AHELS1.500000RatzingerPaul
592BHELS1.500000GassnerNelson

 Der Notenschnitt setzt sich zusammen aus: ( Summe aller Produkte aus Note * Wochenstundenzahl dieses Gegenstandes ) dividiert durch die Gesamtwochenstundenzahl.

Bestenlisten der vergangenen Semester:

Mit der Veröffentlichung ihrer Leistungen haben sich alle per eduflow einverstanden erklärt. Bei Widerruf bitte an den Abteilungsvorstand wenden.

Stundentafeln

FSST:  Fachspezifische Softwaretechnik - der Höheren, SOTE - Software-Entwicklung in der Fachschule. Hier wird schon ab dem ersten Jahrgang die Programmiersprache C gelernt, ganz besonders nützlich, wenn man hardwarenahe  Programmieren möchte.

Stundentafel Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Stundentafel Fachschule Elektronik und Technische Informatik

 

Aktuelles aus der Abteilung

Kontakt

 AV Wolfgang Kuran
Dipl.-Ing. Wolfgang Uriel KURAN
Abteilungsvorstand
Elektronik und Technische Informatik
Tel: +43 2742 75051-400    Mobile: +43 676 77 18 207
Mail: wolfgang.kuran@htlstp.ac.at

Sprechstunden nach Vereinbarung (per Mail)