
Großer Erfolg für die Informatik-Abteilung der HTL St. Pölten: Gleich sieben Schüler qualifizierten sich für das Finale der Austrian Cyber-Security Challenge (ACSC) in Linz. Dort erreichten sie in der Junior-Kategorie den dritten Platz.
Nach einem intensiven Auswahlprozess, bei dem hunderte Jugendliche aus ganz Österreich antraten, schaffte es das Team der IF-Abteilung unter die besten 21 Finalisten.
Die Qualifikationsphase lief vom 1. März bis 1. Mai d.J. und verlangte den Teilnehmern einiges ab. In zwei anspruchsvollen Wellen lösten die Schüler knifflige IT-Aufgaben. Gleich sieben der begehrten 21 Finalplätze gingen an die Abteilung Informatik/HTL St. Pölten.
Beim Finale (15. bis 17. September) im Rahmen der IKT-Sicherheitskonferenz in Linz zeigten die jungen Security-Experten ihr Können im „Attack/Defense“-Modus. Dabei suchten sie nach Schwachstellen in Codes, hackten Hardware und bewiesen in Live-Wettbewerben Nervenstärke.
Der Wettkampf forderte schnelle Reaktionen von den Schülern. Eigene Lücken kosteten Punkte, während erfolgreiche Angriffe auf Gegner Punkte einbrachten.
Zusätzlich bewältigten die Schüler folgende Herausforderungen im Bewerb:
Nach dem Bewerb erfolgte die feierliche Siegerehrung. Dort feierten die Schüler der IF-Abteilung/HTL St. Pölten den dritten Platz in der Junior-Finalisten-Kategorie für 14 bis 20-Jährige.
Die Abteilung Informatik gratuliert den Teilnehmern herzlich zu ihrem beachtlichen Erfolg!


Fotocredits: CSA (Cyber Security Austria)